Sie sind hier:

Übergangswohnheime für Geflüchtete in Schwachhausen

Die AWO Soziale Dienste gemeinnützige GmbH betreibt im Stadtteil Schwachhausen seit 2016 zwei Übergangswohnheime für Geflüchtete (Kurfürstenallee und Gabriel-Seidl-Straße) sowie seit vielen Jahren einen Standort für die ambulante Betreuung von Geflüchteten an der H.-H.-Meier-Allee (die sog. "Kampa-Häuser").

Am 01.03.2016 ist die Übergangseinrichtung für Flüchtlinge in der Kurfürstenallee 23A in Betrieb genommen worden.

Der Beirat Schwachhausen hatte der Nutzung der Immobilie als Übergangseinrichtung am 15.10.2015 einstimmig zugestimmt.

Träger der Einrichtung ist die AWO Soziale Dienste gemeinnützige GmbH.

Der Mietvertrag wurde über 10 Jahre abgeschlossen. Da die Anzahl neu ankommender Flüchtlinge zwischenzeitlich deutlich zurückgegangen ist, wurde die Kapazität von 110 auf 80 Plätze verringert.

Nähere Informationen stellt die AWO bereit.

Ende April 2016 wurde die Übergangseinrichtung für Flüchtlinge in der Gabriel-Seidl-Straße in Betrieb genommen.

Träger der Einrichtung ist die AWO Soziale Dienste gemeinnützige GmbH.

Da die Anzahl neu ankommender Flüchtlinge zwischenzeitlich deutlich zurückgegangen ist, wurde die Kapazität von 70 auf 60 Plätze verringert.

Der Beirat Schwachhausen hatte am 19.12.2013 in einem gemeinsamen Antrag der Einrichtung eines Übergangswohnheims für Asylsuchende und Flüchtlinge zugestimmt.

Nähere Informationen stellt die AWO bereit.